Was ist die

Amosophie?

Die Amosophie ist ein ganzheitlicher, philosophischer Ansatz, begründet in den 90ern von der Anthropologin und Humanismusforscherin Dr. Christina Kessler.

amo ergo sum – ich liebe, also bin ich…
Liebe wissenschaftlich? Kesslers Ansatz basiert auf der durch Quellenstudien und Feldforschung verifizierten Erkenntnis, dass alle bisherigen Weltanschauungen einem gemeinsamen ethischen Imperativ folgen: einem Lebens-Kompass, der zeigt, wie individuelles Denken und Handeln mit dem Wohl von Gesellschaft, Natur, Menschheit und Welt in Einklang gebracht werden kann. Diesen kleinsten gemeinsamen philosophischen Nenner bezeichnet sie als den „Universellen Prozess“ (UP) – kurz: Liebe.

Dieser Universelle Prozess, in dem sich die Prinzipien alles Lebendigen spiegeln, ist Leitmotiv für alle Lebens-, Wachstums-, Beziehungs- und Kommunikationsprozesse und als solches eine essentielle Methode sowohl für die individuelle Persönlichkeitsentfaltung als auch für jeden gesellschaftlichen, kulturellen oder evolutionären Wandel.

Eine Entdeckung mit weitreichende Konsequenzen für unser gegenwärtiges Selbst- und Weltverständnis, für unsere Beziehungen und sozialen Systeme, für Medizin, Wirtschaft, Politik und Bildungswesen, ja, für unsere gesamte Weltkultur. Sie führt zu einem neuen Verständnis von universalen Werten, die gerade in der heutigen Zeit richtungsweisend sind.

Alles über

Christina Kessler

Anthropologin und Humanismusforscherin

Über 40 Jahre Reisen und Feldforschungen führten Christina Kessler zu den unterschiedlichsten Völkern – auf der Suche nach dem gemeinsamen Nenner unseres geistigen Weltkulturerbes.

Mehr über Christina Kessler:
christinakessler.com

Die Amosophie bietet eine fundierte wissenschaftliche Grundlage

  • für Frieden und Einverständnis zwischen Kulturen und Religionen;
  • für die Verhinderung von Dogmatismus, Fundamentalismus und einseitigen Ideologien;
  • für die Vermeidung von Missverständnissen über die verschiedenen kulturellen Konzepte von Selbst, Welt und Menschheit;
  • für die Erkenntnis klarer Richtlinien auf der Suche des Menschen nach sich selbst und nach konstruktiven Möglichkeiten der Lebensbewältigung;
  • letztendlich für einen lautlosen Bewusstseinswandel hin zu einem neuen verbindenden Denken und einer globalen Kultur des Herzens.

In einer Welt, die durch internationale Vernetzung, Globalisierung und den damit verbundenen Zusammenprall der Kulturen charakterisiert ist, wird eine neue Lebenshaltung »not-wendig« – beim Einzelnen, in Familien und Paarbeziehungen, am Arbeitsplatz, im Erziehungs- und Heilwesen, auf den Führungsetagen, in Gesellschaft, Kunst und Kultur, den Medien, im Verhältnis des Menschen zur Natur, auf dem ganzen Planeten…

Workshops und Seminare rund um die Amosophie
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